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Das Arztgespräch vorbereiten — die Unterlage, die jede Ärztin sehen will

Fünf Fragen, die jede Ärztin vor einer Cannabisverordnung stellt — hier vorab beantwortet. Ihr Browser schreibt daraus die Unterlage (PDF, Druck, Text) für jede Praxis oder Plattform. Nichts wird gesendet, nichts gespeichert, keine Partnerärzte.

1. Worum geht es?

Seit dem MedCanG darf jede Ärztin verordnen, für jede Indikation, wenn sie es ärztlich für sinnvoll hält. Das Gespräch folgt trotzdem immer derselben Logik: Was ist die Diagnose, was wurde versucht, was spricht dagegen, was ist das Ziel — und woran messen wir, ob es erreicht wird.

Messgröße, die die Praxis erwarten könnte: Eine Skala für Ihr Hauptsymptom (0–10) über zwei Wochen.

2. Diagnosen und bisherige Behandlung

Das ist der Kern des Gesprächs: die Ärztin muss prüfen, ob die Standardtherapie ausgeschöpft ist oder aus gutem Grund nicht in Frage kommt. Was die Praxis hier üblicherweise sehen will: Die Erstlinientherapie Ihrer Erkrankung; Die Zweitlinie oder Kombinationstherapie; Nicht-medikamentöse Verfahren (Physio-, Psycho-, Ergotherapie).

3. Was dagegen sprechen könnte

Ehrlich ankreuzen — die Ärztin fragt es ohnehin, und es entscheidet über Präparat und Dosis, nicht nur über Ja oder Nein.

4. Versicherung, Präparat, Ziel

5. Wo das Gespräch stattfinden soll

UNTERLAGE FÜR DAS ARZTGESPRÄCH — MEDIZINISCHES CANNABIS
Vom Patienten selbst ausgefüllt am 01.10.2026 — Vorbereitung, keine ärztliche Einschätzung. Ob und was verordnet wird, entscheidet die Ärztin oder der Arzt.

1. BESCHWERDEN — ANDERE BESCHWERDEN
[noch nicht ausgefüllt]

2. DIAGNOSEN UND BEHANDELNDE ÄRZTE
[noch nicht ausgefüllt]

3. BISHERIGE THERAPIEN (PRÄPARAT / MASSNAHME — ZEITRAUM — ERGEBNIS, NEBENWIRKUNGEN)
[noch nicht ausgefüllt]
Was die Ärztin hier üblicherweise sehen will: Die Erstlinientherapie Ihrer Erkrankung; Die Zweitlinie oder Kombinationstherapie; Nicht-medikamentöse Verfahren (Physio-, Psycho-, Ergotherapie).

4. AKTUELLE MEDIKAMENTE UND SUBSTANZEN (AUCH ALKOHOL, NIKOTIN, FREI VERKÄUFLICHE MITTEL)
[noch nicht ausgefüllt]

5. MÖGLICHE AUSSCHLUSSGRÜNDE — EHRLICH ANGEKREUZT
Keiner der abgefragten Punkte trifft zu.

6. VERSICHERUNG UND KOSTEN
[noch nicht ausgefüllt]

7. BEHANDLUNGSZIEL — WORAN WIR DEN ERFOLG MESSEN
[z. B.: Eine Skala für Ihr Hauptsymptom (0–10) über zwei Wochen.]

8. FRAGEN AN DIE ÄRZTIN / DEN ARZT
• Gibt es für meine Erkrankung überhaupt Evidenz — und welche?
• Welches Präparat, welche Dosis, welches Ziel, welcher Zeitraum für den Therapieversuch?
• Was kostet es mich, und was passiert beim Folgerezept?
• Wie läuft das Folgerezept, und was kostet es?
• Welche Nebenwirkungen sind in den ersten Wochen zu erwarten, und wann melde ich mich?

Das PDF trägt unseren Briefkopf und das Datum, damit die Praxis sieht, woher die Unterlage stammt. Das Dokument entsteht in Ihrem Browser und wird nirgendwohin gesendet. Es ist Ihre Vorbereitung, keine ärztliche Einschätzung — ob und was verordnet wird, entscheidet die Ärztin oder der Arzt.

Wohin damit?

Zu jeder Ärztin — Ihre Hausarztpraxis eingeschlossen. Aus unserem Verzeichnis, alphabetisch, ohne Provision:

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Was jede Ärztin prüft — unabhängig von der Erkrankung

  • Die Diagnose und seit wann sie besteht; wer sie behandelt.
  • Die leitliniengerechten Therapien, die versucht oder aus Gründen nicht möglich waren.
  • Was sich konkret bessern soll — ein Symptom, messbar.
  • Ausschlussgründe: Psychose, schwere Herz-Kreislauf-Erkrankung, Schwangerschaft und Stillzeit, Suchterkrankung, Alter unter 25.

Je Beschwerdebild steht auf einer eigenen Seite, was dazukommt:

Was hier anders ist als bei einem „Rezept-Konfigurator“: Die Anfrage geht nicht an Partnerärzte, die dafür bezahlen. Sie geht dorthin, wo Sie sie hintragen. Die Fragen sind die, die § 31 Abs. 6 SGB V und jede sorgfältige Praxis stellen — ausgeschöpfte Standardtherapie, Ausschlussgründe, messbares Ziel. Eine Unterlage, die diese Fragen beantwortet, verkürzt das Gespräch und macht eine Ablehnung nachvollziehbar, wenn sie kommt.

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